Entdecken Sie, wie das heißisostatische Pressen (HIP) den nächsten Schritt in der Industrialisierung der additiven Fertigung von Metallen unterstützt. In dieser Schulung erklärt Jim Shipley von Quintus Technologies, wie HIP dazu beiträgt, die Bauteildichte, Ermüdungsleistung, Duktilität, Bruchzähigkeit, Korrosionsbeständigkeit, Oberflächenqualität und wiederholbare mechanische Eigenschaften von additiv gefertigten Komponenten zu verbessern.
Die Schulung deckt die wichtigsten HIP-Grundlagen ab, darunter Druck, Temperatur, Zeit, Argonatmosphäre, Verdichtung, Porositätsentfernung, Diffusion, Kriechen und plastische Verformung. Außerdem werden fortschrittliche Möglichkeiten wie die Hochdruck-Wärmebehandlung (HPHT™) – eine integrierte Wärmebehandlung im HIP – und Quintus Purus® für eine sauberere Verarbeitung und ein geringeres Risiko von Oxidation und Alpha-Case bei Titanteilen vorgestellt.
Sie werden auch erfahren, wie HIP eine schnellere AM-Produktion unterstützen kann, einschließlich Beispielen für Schnelldruck, IN718, dichte Schalen-/Konturstrategien, reduzierte Bauzeit und verbesserte Produktivität ohne Beeinträchtigung der Materialqualität. Zu den realen Anwendungsbeispielen gehören Luft- und Raumfahrt, medizinische Implantate, Raketentriebwerke, Titan-, Nickel- und Kupferlegierungen sowie Gitterstrukturen.
Dies ist eine Zusammenarbeit mit EOS im Rahmen ihrer Additive Mind Academy – dem Process Science and Engineering Metal AM Certificate Program.