Seit den 1960er Jahren setzen Hersteller der Luft- und Raumfahrtindustrie, darunter Boeing, Airbus, Bombardier, Cessna, TAI, Embraer und andere, erfolgreich Fluidzellenpressen (oder „Blasenpressen“) ein, um eine breite Palette von Aluminium- und anderen Blechkomponenten präzise zu formen. Strategische Verschiebungen bei den großen Flugzeugherstellern bedeuten jedoch, dass eine wachsende Zahl dieser Teile an Tier 2 und 3 Zulieferer ausgelagert wird. Mit dem Aufkommen neuer mittelgroßer Pressen beginnen diese Zulieferer, in die Fluidzellentechnologie zu investieren, um die Produktionskosten zu senken und ihre Wettbewerbsposition zu verbessern.
Broschüre
Quintus Capital – Komponenten für heißisostatische Pressen
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