Das HIP-Verfahren verwendet einen hohen isostatischen Druck und eine erhöhte Temperatur, um das additiv gefertigte Material zu verdichten, indem innere Defekte beseitigt werden. Die Beseitigung von Defekten führt zu verbesserten Materialeigenschaften wie Ermüdung, Kriechen, Duktilität und Bruchzähigkeit. In vielen anspruchsvollen AM-Anwendungen ist HIP sowohl eine Voraussetzung als auch eine Notwendigkeit, um die gewünschten Eigenschaften und die Materialleistung zu erreichen.
Technische Veröffentlichung
Erfüllung der Nachfrage nach medizinischen Implantaten
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